Am vergangenen Donnerstag wurde der etwas andere Reiseführer von Zürich vorgestellt und gefeiert (Bild rechts), jetzt kann der Bleibeführer auch online bestellt werden:
Bleibeführer jetzt bestellen!
23. Juni 2010 von admin· Texte
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Bleibeführer: Booklaunch am 17. Juni
14. Juni 2010 von admin· Texte
Donnerstag, 17.6.2010, 19h Museum für Gestaltung Zürich Atelier der Vermittlung (Raum SQ MK 18, Souterrain, Eingang rechts neben dem Museum)Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich
Der Bleibeführer enthält Informationen über Zürich für alle, die hier bleiben wollen: Wo kann man deutsch lernen? Wo trifft man Leute? Wo gibt es gratis Internet? Mit wem kann man um Rechte kämpfen? Die Atelier-Gruppe der Autonomen Schule Zürich teilt im Bleibeführer ihr Wissen über die Stadt mit anderen Flüchtlingen und Bewohner_innen von Zürich.
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Kein Deutschkurs ist illegal!
22. Mai 2010 von admin· Texte
A-Films hat eine Kurzdokumentation über die Autonome Schule gedreht, an der auch die “Papierlose Zeitung” geschrieben wird. Hier ist er:
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Erste Ausgabe ist erschienen
06. Mai 2010 von admin· Texte
Die erste Ausgabe der Papierlosen Zeitung ist gedruckt! Die ersten 3′000 Exemplare sind bereits verteilt, wer die Zeitung abonniert hat, bekommt sie in den nächsten Tagen per Post zugeschickt.
Weitere Exemplare können kostenlos bei uns bestellt werden. Um die Druckkosten zu decken, sind wir dringend auf Spenden angewiesen.
Und hier ist sie:
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Notunterkünfte machen krank
23. April 2010 von admin· Texte
Auszug aus einem offenen Brief von abgewiesenen Asylsuchenden an den Bundesrat und die zuständigen Behörden.
Es ist bekannt, dass sich die Situation abgewiesener Asylsuchender seit der Abstimmung über das neue Asyl- und Ausländergesetz 2006 laufend verschlechtert. Unregelmässigkeiten stellen die einzige Regelmässigkeit dar.
Die Situation abgewiesener Asylsuchender ist je nach Kanton unterschiedlich, doch alle leben unter prekären Bedingungen. Oft werden dreissig bis fünfzig Personen in einer alten Baracke zusammengepfercht, in Gruppen von sechs und mehr Menschen in einem einzelnen Zimmer, das nicht grösser ist als 15 Quadratmeter. Menschen unterschiedlicher Herkunft werden zusammen in einen Raum gesteckt, ohne Rücksicht auf Kultur, religiöse Tabus und politische Einstellung.
Es ist Alltag, dass Familien mit Kindern in einem Raum plaziert werden, der keinerlei Privatsphäre zulässt. Auch Säuglinge und Frauen und Männer hohen Alters sind in den Notunterkünften zu finden.
Die Menschen im Nothilfe-Regime fühlen sich schikaniert. Einige müssen die Unterkunft jede Woche wechseln, damit sie keine Beziehungen zu Menschen in der Umgebung oder zu anderen Asylsuchenden aufbauen können. Im Kanton Zürich müssen sie mit Migros-Gutscheinen im Wert von 8.60 bis 10 Franken pro Tag auskommen.
Der freie Verkehr von Gütern und Dienstleistungen gilt heute als selbstverständlich und wird von allen Nationalstaaten gutgeheissen, doch die grenzüberschreitende Bewegung von Menschen wird seit 50 Jahren bekämpft, weil die Menschen in der entwickelten Welt Reichtum angehäuft haben, den sie den Menschen aus den Entwicklungsländern missgönnen. Dabei sind sie ursprünglich selbst aus diesen Ländern eingewandert. Sie sahen es als ihr Recht an zu migrieren, doch den anderen gewähren sie dieses Recht nicht.
In der Schweiz ist die Krankenversicherung obligatorisch, doch uns verbieten sie den Abschluss einer Versicherung und wir können keinen Arzt besuchen, es sei denn, wir brechen vor der Tür der Administration einer Notunterkunft zusammen oder schlucken Hunderte von Tabletten, die uns von medizinisch nicht geschultem Personal ohne vorherige Diagnose verabreicht werden. Dabei handelt es sich um Hustentab- letten, aber auch um Schmerzmittel, Anti-Depressiva oder Schlaftabletten.
Seit Mitte 2007 hat dieses Land Zentren eröffnet, die dazu dienen, depressive und kranke Menschen zu produzieren, die nichts zur Zukunft der Welt beitragen können, solange keine Investition in ihre Rehabilitation getätigt wird, um sie ins normale Leben zurückzubringen.
Als Nebeneffekt tragen diese Zentren zu einer dysfunktionalen Gesellschaft bei, sie verstören Menschen und erzeugen Frustration, die in Aggressionen und einen Verlust der Menschlichkeit umschlagen kann.
Viele Bewohner der Notunterkünfte sind schon seit Jahren im Land, haben lange Zeit gearbeitet, waren gesetzestreue Bürger und haben Steuern bezahlt. Heute sind sie zwangsweise arbeitslos.
Menschen, welche die Möglichkeit und den Willen haben, zum wirtschaftlichen Wohlstand beizutragen, werden gezwungen, von einer minimalen Nothilfe zu leben und sich wie Bettler zu verhalten. Und das alles um die Propagandamaschine einiger der machthabenden Parteien am Laufen zu halten.
Wir wissen nicht, wie wir mit der Nothilfe beispielsweise die Kosten für unsere Kleidung bezahlen sollten. Einige haben von früher noch etwas übrig, andere waschen ihre einzigen Kleider in der Nacht und tragen sie am nächsten Morgen, ob sie nun trocken sind oder nicht.
Die meisten Asylsuchenden sind Opfer von Menschenrechtsverletzungen nach Artikel 13.1 und 13.2 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: «Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschliesslich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.» Wenn eine Person in ihrem Herkunftsland in Gefahr ist, besteht die einzige Hoffnung auf Schutz darin, in einem anderen Staat Asyl zu suchen, bis die Gefahr vorüber ist. Deshalb hält Artikel 14.1 der Menschenrechtserklärung fest: «Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu geniessen.»
Wir wurden durch Bürgerkriege, religiöse Konflikte, Folter, aussergesetzliche Tötungen und Verletzungen der Menschenwürde durch die Mächtigen in unseren Ländern in die Flucht getrieben. In einigen Ländern will eine Minderheit alle Menschen unter ihre Schirmherrschaft stellen, andere wollen die Nation in ihre herrschende Partei zwingen, einigen von uns wird das Recht auf Versammlungsfreiheit und Meinungsäusserungsfreiheit verwehrt, ganze Nationen werden unterdrückt.
Es ist beschämend, dass Menschen mit Gewalt gegen ihren Willen in Länder ausgeschafft werden, in denen diktatorische Regimes an der Macht sind. Wenn jemand getötet wird, heisst es dann: «Wir haben ihn nicht getötet, wir haben ihn nur gezwungen, das Land zu verlassen. Die Tötung ist ausschliesslich der Regierung des Herkunftslandes anzulasten.» Was vor sechzig Jahren passiert ist, darf sich nicht täglich wiederholen.
Da wir zwischen zwei Feuern stehen, von denen eines von der Regierung unseres Heimatlandes gelegt wurde und eines von der Schweizer Regierung, ersuchen wir Ihr Amt, die Schweizer Bürger und die internationalen Organisationen
- Die Ausschaffung von Asylsuchenden in Länder zu stoppen, in denen Folter und Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind;
- Die so genannte «Dynamisierung» (wöchentlicher Wechsel der Notunterkunft) zu stoppen, da sie eine unmenschliche Praxis darstellt;
- Die Auszahlung der Nothilfe in Migros-Gutscheinen zu stoppen, weil die Gutscheine nur in Migros-Filialen verwendet werden können, die ohne Tickets oft gar nicht zu erreichen sind;
- Den Aufenthalt abgewiesener Asylsuchender zu regularisieren, damit sie ökonomisch, geistig und kulturell zum Gemeinwohl beitragen können.
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Witz über die Migrosgeschenkkarte
19. März 2010 von admin· Texte
Von BTC
Am ersten Tag im Nothilfezentrum bekam ich eine Migrosgeschenkkarte im Wert von zehn Franken und ich musste mein Essen in Winterthur kaufen. Dafür brauchte ich unbedingt ein Billet nach Winterthur.
Es gibt einen Automaten vor dem Heim und ich habe dort den Zielort eingetippt und meine Karte in den Automaten eingeführt.
Die Antwort war unglaublich, der Automat zeigte an: „Lieber Kunde, tut mir leid, Sie müssen sich bei der nächsten Migros-Filiale melden oder mit Herrn Dr. D.S. von der Sicherheitdirektion des Kanton Zürich telefonieren.“
(Abgewiesene Asylsuchende im Nothilfe-Regime bekommen in Zürich ausschliesslich Migros-Gutscheine und kein Bargeld. Wenn keine Migros-Filiale in der Nähe ist, müssen sie das Tram oder den Bus nehmen. Aber Tickets können mit den Gutscheinen nicht gekauft werden… – red.)
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Danke, aber…
19. März 2010 von admin· Texte
Ich, Caral Fernandes*, habe die letzten achteinhalb Jahre in der Schweiz gewohnt. Ich möchte der Schweizer Regierung danken, dass sie uns 10 Franken Migros-Gutscheine pro Tag gibt. Die letzten vier Jahre waren es sechs Gutscheine pro Woche, jetzt bekomme ich sieben.
Obwohl wir dankbar sind für diese Hilfe, möchte ich hiermit festhalten, dass das nicht genug ist für unsere täglichen Bedürfnisse.
Ich hatte zwei negative Asylentscheide. Ich habe keine Arbeit und bekomme keine Bildung. Ich habe die nötigen Papiere nicht, und deshalb darf ich in der Schweiz nicht arbeiten.
Danke für die Aufmerksamkeit.
*Name der Redaktion bekannt.
Übersetzt aus dem Englischen.
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Boat People
14. März 2010 von admin· Texte
Von BTC
Es war nicht meine Absicht, mein Haus durch den Hinterhof zu verlassen als ich am Morgen aufwachte, aber was sich da auf mein Haus zu bewegte, waren unerwünschte Gäste von der Gemeindepolizei. Diese Leute erklärten meiner Frau, dass sie mit mir sprechen möchten. In diesem Moment bemerkte ich, dass sie mich verhören wollten, da sie dachten, ich sei gegen die Regierungspartei, was ja auch zutreffend war. Dann tat ich eine unglaubliche Sache: Ich verliess mein Haus durch den Hinterhof und versuchte bei meinen Nachbarn Schutz zu finden. Doch es wussten bereits alle, warum ich von der Polizei gesucht wurde, da dies in der Nacht davor von den Bewohnern in einer Bar besprochen wurde. Dann versuchte ich mich für einen Monat zu verstecken, die Polizei war immer vor meiner Haustür – zu jeder Stunde. Sie hofften mich abzufangen, wenn ich nach Hause kam, doch sie hatten kein Glück, ich kehrte nicht mehr nach Hause zurück. Ich wollte nicht ins Gefängnis, ich hatte Angst vor den Dramen, die sich dort Tag für Tag abspielen.
Die Polizei scheint nicht mehr als eine Marionette der Regierung zu sein. Befehle werden ausgeführt – Gerechtigkeit gibt es nicht.
So blieb mir als einziger Ausweg, als einzige Möglichkeit frei zu sein, die Flucht über Metema in den Sudan. Ich bat Familie und Freunde um ein Darlehen, nahm das Nötigste mit und machte mich auf den Weg. Die Reise über die Grenze bis nach Karthum war nicht schwierig. Dort verhandelten wir mit einer Gruppe um die Weiterfahrt nach Libyen, wir waren 33 Personen, davon 9 Mädchen, in einem Toyota. Die Reise durch die Sahara kann man sich nur schwer vorstellen, Sand so weit das Auge reicht und dazu kommt die brennende Hitze der Sonne. Eine Gegend ohne Schutz, Nahrung und Wasser. Um Wasser zu sparen gaben unsere Anführer ein wenig Benzin ins Trinkwasser, damit die Leute nicht zu viel davon tranken.
Nach einer Tagesreise wurden wir von einer Gruppe bewaffneter Männer angegriffen und aufgefordert ihnen alles zu geben, was wir besassen: Geld, Armbänder, Schmuck….
Sie schossen in die Luft um uns klar zu machen, dass sie ohne zu zögern auch uns erschiessen würden, falls wir nicht taten, was sie verlangten. Als sie bei einem Jungen noch Geld fanden, erschossen sie ihn direkt vor unseren Augen.
Nach 5 Tagen erreichten wir die Küste von Libyen – doch nicht alle von uns. Denn die Mädchen wurden von den bewaffneten Männern entführt und an einen Ort gebracht, von dem ich bis heute nichts weiss.
Nun erwartete mich noch der dritte Schritt meiner Misere, die Überquerung des Mittelmeers – mit dem Ziel in ein Land zu kommen, in dem Menschen als Menschen respektiert werden, oder zumindest die Chance besteht ein würdiges Leben zu führen. Bevor ich die Weiterreise antreten konnte, musste ich Geld verdienen, denn die Preise sind überrissen, was eine schwere Belastung darstellte. Es blieb mir also nur die Möglichkeit eine Arbeit zu finden und mit einigen Freunden einen Platz zu suchen, an dem ich bleiben konnte, bis ich das Geld zusammen hatte. Die täglichen Arbeiten, die ich erledigte, reichten nicht aus um dem Elend zu entfliehen. So versuchte ich über Freunde, die schon länger dort waren einen besseren Job zu finden. Nachdem ich während sechs Monaten auf einer Baustelle gearbeitet hatte, hatte ich zumindest genug Geld gespart um das Boot zu bezahlen, das vielleicht erfolgreich das Meer überqueren wird, oder vielleicht auch nicht. Doch die einzige Hoffnung, die mir blieb, war diese Überfahrt. Die Fahrt über das Meer ist nicht gerade eine glückliche Lösung, denn, wenn man Pech hat, wird man zur Nahrung für die Fische oder ertrinkt auf Grund eines gefährlichen Sturms. Nachdem ich den geforderten Betrag bezahlt hatte, hiess es warten, warten warten, denn die Abfahrt hing von den Wetterbedingungen ab.
Eines Tages wurde gesagt, dass das Wetter verhältnismässig gut war und wir die Reise in der Nacht antreten konnten. Das einzige, was ich den Gefahren des Meeres entgegen zu setzten hatte, war das Beten zu Gott. Nach einigen Stunden wurde das Meer unruhig, ich sah die Angst in den Gesichtern der anderen und wir begannen alle um unser Leben zu beten, denn wir haben gehört, dass der Kapitän bereit sei, einige Passagiere über Bord zu werfen, falls das Boot überladen ist. In diesem Moment verfluchte ich meine Regierung, die mich dazu gezwungen hatte, dieses Risiko auf mich zu nehmen. Ich versuchte zu beten, doch ich konnte mich nicht konzentrieren. Nach sieben Tagen der Qual wurden wir von der italienischen Küstenwache gerettet und in eine Kaserne gebracht.
So reiste ich schlussendlich in die Schweiz ein, in der Hoffnung, dass nun endlich alles besser wird. Doch mein Asylgesuch wurde abgelehnt. Zwei Mal wurde ich sogar ins Gefängnis gesteckt. Heute wohne ich in einer Notunterkunft und erhalte nur Migros-Gutscheine zum Überleben.
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Ausweis-Probleme
12. März 2010 von admin· Texte
Anonym.
N – ist kein guter Ausweis und hat keine Zukunft.
N – mit N bekommt man keinen besseren Ausweis.
N – ist nicht für Tiere und soll auch keinen Menschen gegeben werden.
N – mit dem N-Ausweis kann ich nicht arbeiten und nicht zur Schule gehen.
N – ist ein Ausweis, der das Leben dauerhaft beschädigt.
(Asylsuchende im Verfahren bekommen einen Ausweis mit der Bezeichnung „N“ – red.)
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Mein Leben nach dem Gefängnis
12. März 2010 von admin· Texte
Wegen der scharfen Einwanderungsgesetze in der Schweiz werden viele Menschen lange Zeit im Gefängnis eingesperrt. Ich versuche mich beschäftigt zu halten, um nicht an meiner Situation zu zerbrechen. Von John.
Ich bin John aus Kenya und kam im Juli 2006 in die Schweiz. Seither war ich insgesamt zwei Jahre und drei Monate im Gefängnis eingesperrt wegen des Vorwurfs, ich sei „illegal“. Wenn ich aus dem Gefängnis komme, versuche ich immer, mich unter der Woche zu beschäftigen.
Ich besuche am Montag, Mittwoch und Freitag von zwei bis fünf Uhr einen Deutschkurs in der Autonomen Schule. Das hilft mir, deutsch zu lernen und mich mit anderen Menschen auszutauschen. In der Schule nehme ich auch an anderen Projekten wie Theater oder Fotografie teil.
Am Dienstag und Donnerstag besuche ich den Capoeira-Unterricht einer Gruppe namens „Capoeira Geiras“ in Zürich. Das hilft mir, Körper und Geist fit zu halten und Selbstvertrauen zu gewinnen.
Am Donnerstag und Freitag lerne ich mit einer Gruppe von Freunden Musik-Instrumente. Musik ist eines meiner wichtigsten Hobbys. Sie gibt mir Inspiration und entspannt mich.
Während meiner Freizeit zeichne ich und lese inspirierende Bücher. Die Schweizer Migrationsgesetze haben viele Immigranten gebrochen, aber ich habe beschlossen, meine Füsse am Boden zu behalten und meinen Kopf nicht hängen zu lassen.
(Übersetzt aus dem Englischen.)
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Boat People
Mein Leben nach dem Gefängnis
Die Nachricht eines zur Existenz als Sans-Papiers Verurteilten